Zwei Balken und ein Anschlag.
Ein Modell, das nicht bewertet, sondern zeigt, was wie wirkt. Unternehmenszahlen hinein, Budget verteilen nach NIST CSF 2.0, und sehen, wohin die Wirkung faellt. Jede Annahme steht offen darunter.
- NIST CSF 2.0
- Monte Carlo geprueft
- Anschlag aus der Bilanz
In 10 Jahren mindestens einmal getroffen: –
Anschlag bei – CHF, erreicht ueber –. Ein Vorfall reisst ihn mit –.
Lage und Einsatz
Startwerte gewaehlt, damit beide Richtungen spuerbar sind. Die Bedrohungslage steht zwischen den beiden Marken, weil keine der beiden diesen Betrieb meint. Keiner der Werte ist eine Aussage ueber Sie.
Der obere Balken zaehlt, wie oft es beginnt. Rechts aussen wuerde es jede Firma innerhalb des Zeitraums treffen.
Der untere Balken misst, wie weit ein einzelner Vorfall kommt. Der helle Streifen dahinter reicht bis zum neunten von zehn Faellen. Rechts aussen steht kein Urteil, sondern ein Zustand: Liquiditaet oder Eigenkapital sind aufgebraucht, je nachdem, was zuerst reisst.
Kein Regler ist richtig oder falsch. Jeder verschiebt nur, was er verschiebt.
Verteilung nach NIST CSF 2.0
Die Anteile werden auf hundert Prozent normiert. Es zaehlt nur ihr Verhaeltnis.
Unternehmenszahlen
Zwei Kriterien, zwei Antworten
Dieselben Zahlen, anderes Kriterium. Der Unterschied zwischen beiden Betraegen ist der Preis dafuer, nicht auf den Durchschnitt zu wetten.
Was hier gerechnet wird und was gesetzt ist
Belastbar ist die Struktur. Dass jede Massnahme saettigt, dass Erkennung und Wiederherstellung sich gegenseitig entwerten, dass der Engpass wandert, und dass der Anschlag aus der Bilanz kommt und nicht aus einer Meinung.
Gesetzt ist die Steilheit. Wie viel Wirkung ein Franken in einer Funktion bringt, publiziert niemand. Die sechs Kostenkonstanten sind gewaehlt, nicht gemessen. Sie sind die groesste Annahme im ganzen Modell.
Gesetzt ist die Ausgangslage. Ausgangspunkt ist ein Betrieb mit Firewall, Virenschutz, keinem offenen Exposure und irgendeinem Backup. Von dort wird gerechnet, nicht von null.
Schweizer Zahlen gibt es nur fuer die Haeufigkeit. Die beiden Marken auf dem Bedrohungsregler stammen aus Befragungen; zu Erkennungs- und Wiederherstellungszeiten publiziert die Schweiz nichts. Deshalb sind auch diese Regler frei.
Nicht enthalten: mehrere Vorfaelle im selben Jahr, Abhaengigkeiten zwischen Vorfaellen, Versicherung, Bussen, und der Teil des Reputationsschadens, der erst Jahre spaeter sichtbar wird.
Welche Regler es gibt, ist selbst eine Aussage. Die Auswahl folgt NIST CSF 2.0. Ein anderes Rahmenwerk haette andere Hebel.